Hochzeitsplaner

Hochzeit - Heiraten - Geschenke - Trauung - Hochzeitstisch - Hochzeitsreise

Hochzeit

Navigation - Menü

 Startseite
 Hochzeitsgeschenke
 Standesamt
 Hochzeitsnacht
 Polterabend
 Hochzeitskarte
 Verlobungsringe
 Hochzeitsfeier
 Hochzeitsvorbereitung
 Einladungskarten Hochzeit
 Hochzeitstisch
 Hochzeitszeitung
 Hochzeitsringe / Ehringe
 Verlobung
 Hochzeitsbuch
 Hochzeitsstreiche
 Hochzeitsreise
 Hochzeitsmusik / Shows
 Location - Hochzeitslocation
 Hochzeitsfotos Hochzeitsvideo
 Dekoration
 Brautmode / Brautkleid
 Hochzeitskutsche
 Hochzeitsauto
 Hochzeitsliste
 Hochzeitsessen
 Hochzeitstorte
 Ehevertrag
 Trauzeuge
 Brautstrauß
 Heiratsantrag
 Tischdekoration
 Trauung Ausland
 Reise Bewertungen
 Urlaub buchen
 Geschenke zum Hochzeitstag
 Webkatalog Hochzeit
 weitere Artikel


Sonstiges
 Impressum
 Link zu uns

Partner
kostenlose Malvorlagen für Kinder und Erwachsene
Sudoku und Kakuro Rätsel
originelle und ausgefallene Geschenkideen Hochzeit
Schminktipp für die Augen und den Mund

 

Brautkleider aus der Renaissance - Hochzeitskleid

Während der Gotik in Burgund, entstand in Italien die Stilrichtung Renaissance. Florenz war hier federführend. Wissenschaftler sowie auch die Künstler beginnen nun, die Natur zu beobachten. Dies spiegelt sich natürlich auch in der Mode und in den Abendkleidern und Brautkleidern wieder. In der weiblichen Mode findet eine Trennung zwischen Rock und Oberteil statt. Meist findet man hier das geschnürte Mieder und einen sehr weiten Rock. Die Schleppe wird reichlich verziert. Ärmel werden in dieser Zeit austauschbar. Man trägt zu dieser Zeit Haarnetze sowie Schleier.

Der Schritt zur Renaissance ist klar zu erkennen. Besonderen Wert wird in dieser Zeit auf die Ärmel gelegt. Oft gibt es zu einem Kleid mehrere Ärmel. Die ausladenden Ärmel sind auch bei den Hochzeitskleidern gut zu erkennen. In dieser Zeit rutscht die Taille ein Stück nach oben. Besonders schön ist die reiche Verzierung der Kleidung. In der Renaissance wurde viel geschlitzt. Dies galt nicht nur als dekorativ sondern war auch überaus praktisch, weil man nun auf Reifröcke für mehr Bewegungsfreiheit verzichten konnte.

Siehe auch: Brautkleider aus dem Barock