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Brautkleider aus der Renaissance - Hochzeitskleid
Während der Gotik in Burgund, entstand in Italien die Stilrichtung Renaissance. Florenz war hier federführend. Wissenschaftler sowie auch die Künstler beginnen nun, die Natur zu beobachten. Dies spiegelt sich natürlich auch in der Mode und in den Abendkleidern und Brautkleidern wieder. In der weiblichen Mode findet eine Trennung zwischen Rock und Oberteil statt. Meist findet man hier das geschnürte Mieder und einen sehr weiten Rock. Die Schleppe wird reichlich verziert. Ärmel werden in dieser Zeit austauschbar. Man trägt zu dieser Zeit Haarnetze sowie Schleier.
Der Schritt zur Renaissance ist klar zu erkennen. Besonderen Wert wird in dieser Zeit auf die Ärmel gelegt. Oft gibt es zu einem Kleid mehrere Ärmel. Die ausladenden Ärmel sind auch bei den Hochzeitskleidern gut zu erkennen. In dieser Zeit rutscht die Taille ein Stück nach oben. Besonders schön ist die reiche Verzierung der Kleidung. In der Renaissance wurde viel geschlitzt. Dies galt nicht nur als dekorativ sondern war auch überaus praktisch, weil man nun auf Reifröcke für mehr Bewegungsfreiheit verzichten konnte.
Siehe auch: Brautkleider aus dem Barock
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