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Verlobung - Möglichkeiten der Verlobung: Zunächst einmal ist klar zu stellen, dass die Verlobung zwar nicht die Hochzeit selbst ist, aber dennoch mit eben so viel Liebe und Hingabe vollzogen werden sollte.
Unter Verlobung verstehen einige Menschen lediglich eine Bekanntgabe an Verwandte und Freunde, dass sich in den nächsten Monaten eine Heirat ereignen wird. Aber die richtige Verlobung, von welcher wir berichten, beginnt bereits beim Heiratsantrag. Meistens ist es der Mann, der seiner Frau kniend und aus tiefstem Herzen diese ehrwürdige Frage stellt „Willst du meine Frau werden?“. Bereits junge Damen träumen davon, dass sie eines Tages diese eine Frage von ihrem Traumprinzen gestellt bekommen und heimlich üben sie, über Jahre hinweg, die Worte „Ja, ich will!“.

Zur Verlobungsvorbereitung gehört im Prinzip nicht viel – ein romantischer Rahmen, wie beispielsweise sanfte Hintergrundmusik, elegante Kleidung, gedimmtes Licht, einen guten Wein oder andere Lieblingsgetränke, ein gutes Essen und der Verlobungsring.

Letzteres ist ungleich am schwersten zu organisieren, denn was ist, wenn ich den Geschmack meines Partners verfehle? Wird er aufgrund dessen, mir Unachtsamkeit ihm gegenüber vorwerfen und deshalb „Nein“ sagen? Schlau vorgesorgt hat der Stratege unter den Heiratswilligen, denn er stellt schon seit einem Jahr immer kleine, unscheinbare Fragen zu Schmuckvorlieben und regt auch zu Diskussionen an, wie beispielsweise beim Durchblättern von Prospekten oder Zeitschriften, er: „Also wirklich, Schatz, schau dir mal die an was die für einen hässlichen Ring trägt.“, sie: „Wieso hässlich? Ich find die mattierten Ringe sind einfach die schönsten und ganz besonders, wenn sie noch mit blauen Glitzersteinen besetzt sind….“ – AHA – mit dieser Information kann Ihnen gar nichts passieren. Nun müssen Sie nur noch die Ringgröße ihres Partners wissen oder sie „leihen“ sich für den Gang zum Juwelier einen gut passenden Ring aus der Schmuckschatulle aus. Dumm nur, wenn ihr Partner nur einen hat und diesen ständig trägt. Aber wir kennen hier für auch einen kleinen Trick – beim Kuchen oder Brot backen, also immer wenn schleimiges oder klebriges Material die Hände zu berühren droht, zieht Frau ihre Schmuckstücke vom Finger. Bei Männern könnte man vielleicht während eines Bades oder während dem Training oder gegebenenfalls auch beim Backen an den Ring kommen.
Der Gang zum Juwelier sollte zeitig vor dem mittlerweile eingeplanten Antragstermin statt finden, denn es kann sein, dass die gewünschten Schmuckstücke erst bestellt oder angefertigt werden müssen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Verlobungsring, besonders in Zeiten schwacher Finanzen,  später auch als Ehering verwendet werden kann.

Bei vielen modernen Paaren wird die Frau aber selten mit dem Antrag überrascht, vielmehr redet man im Voraus über eine Heirat. Nichts desto Trotz, hat Mann erst einmal angekündigt, wartet Frau (das muss wohl in den Genen liegen) auf einen Antrag. Und genau hier liegt der Knackpunkt; Mann kann nicht über ein Jahr sagen ich werde dich heiraten, ich werde dich heiraten, ich werde dich heiraten usw. Mit der Zeit verliert er an Glaubwürdigkeit. ZUDEM: Frauen stehen nicht auf Männer mit Aufschieberitis. Hat Mann also erst mal gegackert, muss er auch legen, sonst wird es unter Umständen ganz schön kompliziert und total unromantisch. Aber dank dieses Artikels, wird Ihnen das sicher nicht passieren. Und nun gehen Sie zum Heiratsantrag über, wie er anfangs beschrieben worden ist und viel Erfolg für den Heiratsantrag wünscht Ihnen Ihr online-hochzeitsplaner.de-Team.